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Kreispokal 2015 PDF Drucken E-Mail

Am letzten Samstag fand in Trebur der Kreispokal der Jugendfeuerwehren 2015 statt. Die Jugendfeuerwehr aus Astheim war an diesem Tag mit zwei Staffeln vertreten. Nach der Begrüßung um 10 Uhr startete der Wettkampf. Die erste Staffel begann mit der Wettkampfübung. Unter der Aufsicht der Wertungsrichter bestand die Aufgabe für die Staffel darin, von einem Unterflurhydranten die Löschwasserversorgung, über die Pumpe, bis zu den Trupps am Strahlrohr aufzubauen. 

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Dabei war der Weg durch Hindernisse versperrt, welche durch die Trupps begangen werden mussten. So stand dem Angriffstrupp eine Leiterwand im Weg, während der Wassertrupp über eine Hürde steigen musste. Ebenfalls musste das gesamte Material über einen Wassergraben befördert werden. 

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Nachdem die Schläuche verlegt waren und ein Löschangriff simuliert wurde, mussten die Jugendlichen ihr Können am Knotengestell beweisen und mehrere Feuerwehr-Knoten anlegen. Die Staffel 2 startete kurz darauf mit dem Staffellauf. Hier ging es für die sechs Mann starke Mannschaft auf einen 400 Meter Parcours mit mehreren Hindernissen. Ein Läufer musste möglichst schnell einen C-Schlauch wickeln und danach den Staffelstab weitergeben. Ausserdem musste an weiteren Stationen ein Laufbrett begangen, die Jugendfeuerwehr-Ausrüstung angelegt und ein Strahlrohr mit Schlauch und Leine verbunden werden. Zuletzt musste dann mit einem Leinenbeutel die Zielmarkierung getroffen werden. Da für den Staffellauf nur eine bestimmte Zeit zulässig ist, kommt es auf Schnelligkeit und Geschick an. Nachdem beide Staffeln sowohl die Wettkampfübung, als auch den Staffellauf absolviert hatten, begann die Wartezeit bis zur Siegerehrung. 

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Am Ende erreichte die Staffel 2 mit 1292 Punkten den 10. Platz und die Staffel 1 mit 1358 Punkten den 4. Platz. Somit hat sich die Staffel 1 für den Südhessen-Pokal auf der Hessenaue qualifiziert.

 
24-Stunden-Übung 2014 PDF Drucken E-Mail

Die 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr fand von Samstag, den 1. November, 15 Uhr bis Sonntag 15 Uhr statt. Nachdem die Kinder und Jugendlichen im Gerätehaus eingetroffen waren, begann die Begrüßung durch den Jugendwart Thomas Bender und seinem Betreuer- bzw. Helferteam. Dabei wurden die Teilnehmer auch gleich in 2 Staffeln mit je 6 Einsatzkräften eingeteilt und den beiden Einsatzfahrzeugen zugeordnet. Anschliessend wurden bei einem Theorieunterricht die wichtigsten Einsatzgrundlagen noch einmal besprochen, bevor für die Jugendlichen die Freizeit begann. Als einige gerade Tischkicker spielten, ertönte plötzlich im Gerätehaus der Alarm. Sofort eilten die Jugendlichen in die Umkleide um sich die Schutzkleidung anzulegen. Innerhalb weniger Augenblicke waren die Fahrzeuge besetzt und rückten aus. Während der Fahrt erhielten die jungen Einsatzkräfte die Info, dass es sich um einen simulierten Brand mit einer vermissten Person bei einem landwirtschaftlichen Anwesen handelt. Vor Ort wurde das Löschfahrzeug über einen Löschbrunnen mit Wasser versorgt.

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Der Angriffstrupp unter Atemschutz begann mit der Suche nach der Person und konnte diese wenig später finden. Unter Zuhilfenahme eines zweiten Angriffstrupps mit einer Rettungstrage konnte die Person aus dem Gebäude gebracht werden.

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Die anderen Trupps kümmerten sich derweil um den Löschangriff und das Ausleuchten der Einsatzstelle. Ein Dank gilt der Familie Scherneck für das Bereitstellen der Halle. Nach etwa einer Stunde war die Einsatzübung beendet und es ging zurück zum Gerätehaus. Dort wartete schon das Abendessen auf die Jugendlichen. Schnell waren alle gestärkt und das Tischkicker-Spiel wieder im vollen Gange. Im Schulungsraum wurde auch ein Film geschaut, bevor dieser um kurz vor 21 Uhr pausieren musste. Erneut ertönte über die Lautsprecher der Alarm. Wenig später befanden sich die Fahrzeuge im Gewerbegebiet bei der Firma Rein Transporte. Dort war es zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person gekommen. Nachdem die Seitenscheibe entfernt war und die Tür geöffnet werden konnte, gelang der Angriffstrupp zur verletzten Person. Mit einem Gurtmesser konnte die Person befreit und schliesslich erstversorgt werden.

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Ein weiterer Trupp stellte währenddessen den Brandschutz am PKW sicher. Ebenfalls wurde auch hier die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

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Abschliessend wurde die Einsatzstelle von den Glassplittern befreit und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit ausgerüstet. Nach der Ankunft im Gerätehaus wurde der Schulungsraum als Nachtquartier vorbereitet und die Feldbetten aufgebaut. Allerdings lud dies noch lange nicht zur Nachtruhe ein. Als im Laufe der Nacht die letzten Gespräche unter den Jugendlichen langsam verstummten, riss der nächste Alarm um 2 Uhr die jungen Brandschützer wieder aus dem Schlaf. Hinter dem Gewerbegebiet konnte an einem Feldweg ein Feuerschein wahrgenommen werden. Schnell war die Wasserversorgung aufgebaut und der Angriffstrupp unter Atemschutz begann mit der Brandbekämpfung.

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Nachdem die Flammen bekämpft und die Schläuche zurückgebaut waren, mussten die Kleidung und das Material gereinigt werden, um sie vom Schlamm des Feldweges zu befreien. Daraufhin begann eine kurze, aber ruhige Nacht, ehe um 8:30 Uhr gemeinsam gefrühstückt wurde. Danach wurde das Nachtquartier wieder abgebaut. Plötzlich ertönte wieder der Alarm und es ging eilig in die Waldstrasse. Im alten Kindergarten war das Erdgeschoss komplett vernebelt und es wurden mehrere Personen vermisst. Während über einen Unterflurhydrant die Wasserversorgung hergestellt wurde, rüstete sich der Angriffstrupp mit den Atemschutzgeräten aus und nahm das erste Strahlrohr vor.

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Unter der Aufsicht von Atemschutzgeräteträgern der Einsatzabteilung tasteten sich die Jugendlichen durch den Kindergarten und durchsuchten die einzelnen Räume. In den Räumen herrschte so dichter Nebel, dass die Sicht auf wenige Meter beschränkt war. Nach ein paar Minuten war auch ein zweiter Angriffstrupp im Gebäude unterwegs.

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Schnell waren die ersten beiden Personen gefunden und wurden auf die Trage geschnallt und ins Freie gebracht. Dort stand ein Trupp schon mit dem Erste-Hilfe Koffer bereit und übernahm die Versorgung.

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Vor dem Gebäude wurde der Angriffstrupp unterstützt, indem die Schlauchleitung durch den Wassertrupp nachgeführt wurde. Ausserdem wurden Be- und Entlüftungsgeräte in Stellung gebracht um den Nebel aus dem Gebäude zu bringen. Gut 1 1/2 Stunden später war die Einsatzübung zu Ende.

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Zurück im Gerätehaus wurden die Fahrzeuge wieder neu bestückt und aufgeräumt. Anschliessend wurde gemeinsam zu Mittag gegessen, bevor die 24-Stunden-Übung in einer Abschlussbesprechung endete. Ein Dank gilt allen Helfern, die für den reibungslosen Ablauf sorgten, sowie Raimund Melchior für die Verpflegung an beiden Tagen.

 
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Kreispokal 2014

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Am letzten Samstag fand in Nauheim auf dem Sportplatz der Kreispokal der Jugendfeuerwehren 2014 statt. Die Jugendfeuerwehr aus Astheim war an diesem Tag ebenfalls mit 10 Jugendlichen vertreten. Nach der Begrüߟung um 9 Uhr startete der Wettkampf für uns mit dem Staffellauf. Als zweite Gruppe waren wir sehr schnell an der Reihe. Bei dem Staffellauf ging es für die neun Mann starke Mannschaft auf einen 400 Meter Parcours mit mehreren Hindernissen. Ein Läufer musste möglichst schnell einen C-Schlauch wickeln und danach den Staffelstab weitergeben. Ausserdem musste an weiteren Stationen ein Laufbrett begangen, die Jugendfeuerwehr-Ausrüstung angelegt und ein Strahlrohr mit Schlauch und Leine verbunden werden. Zuletzt musste dann mit einem Leinenbeutel die Zielmarkierung getroffen werden. Da für den Staffellauf nur eine bestimmte Zeit zulässig ist, kommt es auf Schnelligkeit und Geschick an. Nachdem der Lauf absolviert war, nutzten die Jugendlichen die Pause für eine Stärkung und ein Fussballspiel. Neben dem Spass, steht in der Jugendfeuerwehr auch die Kameradschaft an erster Stelle. Gegen 11:30 Uhr waren wir dann wieder an der Reihe, um einen Löschangriff aufzubauen. Unter der fachkundigen Aufsicht der Wertungsrichter bestand die Aufgabe für die Gruppe darin, von einem Unterflurhydrant die Löschwasserversorgung, über die Pumpe, bis zu den Trupps am Strahlrohr aufzubauen.

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Auch hier war der Weg durch Hindernisse versperrt, welche durch die Trupps begangen werden mussten. So stand dem Angriffstrupp eine Leiterwand im Weg, während der Wassertrupp über eine Hürde steigen musste und der Schlauchtrupp einen Tunnel zu durchgehen hatte. Ebenfalls musste das gesamte Material über einen Wassergraben befördert werden.

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Nachdem die Schläuche verlegt waren und ein Löschangriff simuliert wurde, mussten die Jugendlichen ihr Können am Knotengestell beweisen und mehrere Feuerwehr-Knoten anlegen.

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Danach war die Übung beendet und es begann die Wartezeit bis zur Siegerehrung. Am Ende stand die Jugendfeuerwehr Astheim auf dem 8. Platz mit 1317 Punkten. Nach Wochen der Vorbereitung waren alle erleichtert und zufrieden mit der erbrachten Leistung.

 
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Sonntag, 19. November 2017