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Am Sonntag, den 13. September fand der jährliche Nachkerwefrühschoppen rund um das Gerätehaus in Astheim statt. Die Besucher erwartete wie jedes Jahr Live-Musik von der Gruppe "DIE ZWAA", sowie Essen vom Grill und kühlen Getränken.

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Für die kleinen Gäste stand eine Hüpfburg bereit, welche auch begeistert angenommen wurde.

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Gemeinsam mit den Kerweborsch wurden die Besucher zum Schunkeln und Mitsingen angeregt. Am Mittag standen Ehrungen von Mitgliedern an, welche schon lange Jahre die Freiwillige Feuerwehr Astheim unterstützen.

Für 25 Jahre inaktive Mitgliedschaft wurden geehrt: Sandra Edler, Gabriele David, Lutz-Werner Büttner und Dieter Lindemann. Hans Friedel Saul wurde für 40 Jahre Treue geehrt. Bereits ein halbes Jahrhundert ist Ewald Märten der Astheimer Feuerwehr treu. Besonders erfreut war Wehrführer Volker Pelz über die 60-jährige Mitgliedschaft von Werner Scherneck.

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Am Nachmittag wurde die reichlich gedeckte Kuchentheke eröffnet. Unter großem Zuspruch waren die Kuchen schnell vergriffen. Den Kuchenspender gilt hierbei ein Dank für die große Auswahl an leckeren Kuchen. Erst am Abend fand der Nachkerwefrühschoppen in geselliger Runde ein Ende.

Die Feuerwehr Astheim möchte sich auch bei allen Helfern bedanken, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben.

 
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Am Freitag, 06. Februar 2015, fand die Jahreshauptversammlung im Gerätehaus statt. An diesem Abend waren auch die Astheimer Landfrauen zu Gast. Mitgebracht haben die Landfrauen einen Scheck in Höhe von 300 Euro, welcher durch die Vorsitzende Irmtraut Pelz an die Jugendfeuerwehr übergeben wurde. Die Spende stammt von den Einnahmen des Herbstbasars der Landfrauen. Über die Spende freuten sich Wehrführer Volker Pelz, Jugendwart Kai Mühlbauer, der neu gewählte stellvertretende Jugendwart Thomas Bender, sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Ein herzlicher Dank gilt hierbei den Landfrauen, welche mit ihrer Spende die Jugendarbeit in der Astheimer Feuerwehr großzügig unterstützen.

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Ebenfalls wurden an diesem Abend durch den stellvertretenden Kreisbrandinspektor Andreas Möstl die Auszeichnungen für langjährige Dienstzeit durch das Land Hessen überbracht. Geehrt wurden Kai Mühlbauer und Heiko Gard für 25 Jahre aktiven Dienst, sowie Ottmar Bender und Hans Mühlbauer für stolze 50 Jahre aktiven Feuerwehr-Dienst.

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„Unsere Arbeit wird mit Füßen getreten“

Quelle: Rüsselsheimer-Echo (möb)

Feuerwehr – In Astheim war 2012 ein ereignisreiches Jahr – Wehrführer Volker Pelz kritisiert Gemeinde mit harten Worten

Volker PelzArchivFoto:Dennis Möbus
| Vergrößern | Volker PelzArchivFoto:Dennis Möbus
ASTHEIM. 


18 Mal rückten die Retter aus, sie leisteten dabei 125 Einsatzstunden. Dazu zählten allein vier Fehlalarme, die beim Fastnachtsumzug mutwillig durch Betätigung der Druckknopfmelder im Bürgerhaus ausgelöst worden waren, sagte Pelz. Die Einsatzkräfte nahmen an 20 Schulungsabenden, 16 Übungen sowie weiteren Arbeitseinsätzen, Boots- und Atemschutzübungen und Objektbegehungen teil und leisteten dabei in ihrer Freizeit jeweils 94 Stunden.
Überörtlich nahm man an Grund-, Truppführer- und Atemschutzlehrgängen sowie weiteren Seminaren teil. Pelz berichtete über die durch Brandsicherheitsdienste der Feuerwehr unterstützten Veranstaltungen wie Fastnacht, Kerb, Osterfeuer und Martinsumzug.
Beim Nachkerwefrühschoppen, dem Maifest im Gewerbegebiet, dem Tag der offenen Tür der Firma „X-raid“ sowie der Ausstellung der Astheimer Oldtimerfreunde war man ebenfalls unterstützend dabei.
Die Einsatzkräfte boten zudem Brandschutzerziehung im Kindergarten sowie eine Räumungsübung dort und auch in der Grundschule an. Erstmals führten die Retter eine 24-Stunden-Übung durch, bei der auch neue Kameraden herangeführt werden konnten. Die Übung war ein Erfolg und soll in diesem Jahr wiederholt werden. Neue Kameraden waren vor allem Quereinsteiger: Man freute sich besonders über Markus Frank, Florian Bender und Simon Baumgärtner.

Die Astheimer erweiterten im vergangenen Jahr lediglich ihren Türöffnungssatz, alle weiteren Ausgaben beschränkten sich auf kleinere Reparaturen, damit Fahrzeuge und Gerätschaften einsatzbereit gehalten werden konnten, erklärte Pelz. Weiterhin offen seien die Renovierungen des Fußbodens und der Wände der Fahrzeughalle. „Die Arbeiten werden schon seit zwei Jahren geschoben.“ Laut Bedarfs- und Entwicklungsplan müsse zudem der Gerätewagen-Nachschub, Baujahr 1991, ersetzt werden, bemängelte der Wehrführer. Dabei tue sich aber nichts. Pelz, seit über 20 Jahren Wehrführer, kritisierte zudem die Gemeinde. „Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Feuerwehr nicht als Institution, die ehrenamtlich und unentgeltlich tätig ist, gesehen wird, sondern nur noch als Klotz am Bein, der Kosten verursacht.“
Dass nie die Türen für die Politiker geöffnet werden mussten, zeuge „von dem Interesse und der Wertschätzung der Kommunalpolitik an der Feuerwehr“, fügte er ironisch hinzu. Dieses Dilemma zeige sich auch in der Brandschutzkommission, die im vergangenen Jahr nicht einmal tagte. „Themen und Gesprächsstoff gab es mehr als genug“, monierte der Feuerwehrchef.

Zudem kritisierte er, dass es ein trauriges Bild sei, dass man erst aus der Presse über Entwicklungen im Bereich Feuerwehr informiert werde. „Mittlerweile ist durchgesickert, dass es wieder Überlegungen gibt, Standorte zu schließen. Man sollte sich die nächsten Schritte gut überlegen, denn wenn weiter so gearbeitet wird, wird es in Astheim bald keine ehrenamtlichen Helfer mehr geben. Deren Arbeit wird geradezu mit Füßen getreten.“ Ähnliche Worte waren vor kurzem auch in Geinsheim bei der Hauptversammlung gefallen.
Zur Tagesordnung zählten auch Wahlen im Bereich Feuerwehrverein. Als Vorsitzender wurde Volker Pelz wiedergewählt. Ebenso einmütig wählte die Versammlung Jugendwart Kai Mühlbauer, Schriftführerin Sabrina Deinert und Pressewart Christian Horneck. Karl Heinz Jungmann wird als Kassenprüfer ab sofort Tim Volkmann unterstützen. Als Höhepunkte stehen der Nachkerwefrühschoppen am 8. September sowie die zwanzigjährige Partnerschaft mit der befreundeten Feuerwehr aus Astheim am Main bevor.
Fred Schmidt, stellvertretender Kreisbrandinspektor und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Groß-Gerau, dankte für das Engagement und betonte, dass es wichtig sei, auch wegen des kulturellen Hintergrunds alle Ortsteilwehren zu erhalten. Insgesamt hat die Astheimer Wehr 327 Mitglieder, 33 sind in der Einsatzabteilung aktiv. Die Jugendwehr besteht aus 17 Jungen und einem Mädchen, bei den Bambinis sind elf Kinder dabei. Die Alters- und Ehrenabteilung besteht aus neun Personen.


Bald gibt es eine Werbekampagne

ASTHEIM. 

Jugendwart Kai Mühlbauer berichtete über die Aktivitäten der Jugendwehr, wozu 96 Unterrichts- und Übungsstunden sowie die Beteiligung am Oktoberfest und bei der Weihnachtsfeier zählten. Die Bambiniabteilung „Astemer Firedragons“ bestand am Jahresende aus zwei Mädchen und neun Jungen. Stolze fünf Bambinis wurde in diesem Jahr in die Jugendwehr überführt, worüber sich Mühlbauer sichtbar freute. Die Unterrichtsstunden, in denen den Kindern Teamgeist, Fairness, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Feuerwehrwissen vermittelt werden, werden rege angenommen. Die Wehr will bald eine Werbekampagne starten, um weiteren Zuwachs zu gewinnen. Kassenwart Christoph Immel berichtete über ein leichtes Plus in der Vereinskasse.

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18 Einsätze in einem Jahr

Quelle: Main-Spitze (da)

05.02.2013 - ASTHEIM

FEUERWEHR Bilanz ohne besondere Vorkommnisse

(da). Ohne besondere Vorkommnisse, dennoch ereignisreich: So bilanzierte Wehrführer Volker Pelz bei der Jahreshauptversammlung das Jahr 2012. Insgesamt hatte die Wehr zu 18 Einsätzen ausrücken müssen und wendete dafür 125 Stunden auf. Dank der guten Ausbildung seien alle Einsätze reibungslos und professionell abgearbeitet worden.

Vier der fünf Fehlalarme habe es bei der Veranstaltung nach dem Fastnachtsumzug in der Jakob-Roos-Halle gegeben, weil dort mutwillig der Druckknopfmelder eingeschlagen worden sei. Jedes Mal sei die Feuerwehr mit einem Fahrzeug ausgerückt. Bei zwei Veranstaltungen wurden 24 Stunden Brandsicherheitsdienst geleistet. Für Schulungs- und Übungsabende wurden 94 Stunden pro Mann aufgewendet. Zehn Kameraden absolvierten überörtliche Lehrgänge. Im vorigen Jahr wurde erstmals eine 24-Stunden-Übung durchgeführt, in die auch die Jugendwehr eingebunden war.

Nur kleine Anschaffungen

Im vergangenen Jahr sei nur der Türöffnungssatz erweitert worden. Alle weiteren Ausgaben hätten sich auf kleinere Reparaturen und Anschaffungen beschränkt, damit Fahrzeuge und Gerätschaften einsatzbereit gehalten werden konnten. Weiter offen sei die Renovierung des Fußbodens sowie der Wände in der Fahrzeughalle, berichtete Pelz. Diese notwendigen Arbeiten würden schon seit zwei Jahren geschoben. Informationen über den Sachstand könne er leider nicht geben.

So verhalte es sich auch mit der Notwendigkeit, den Gerätewagen des Baujahres 1991 zu ersetzen. Laut Bedarfs- und Entwicklungsplan sei dieser schon 2011 fällig gewesen.

In diesem Zusammenhang monierte Pelz auch, dass es im Berichtsjahr keine Sitzung der Brandschutzkommission gegeben habe.

Der Freiwilligen Feuerwehr Astheim gehören 327 Mitglieder an. Die Einsatzabteilung hat 33 Aktive, die Alters- und Ehrenabteilung neun. Die Jugendwehr zählt 18 Mitglieder, die Bambini elf.

Vielfältige Unterstützung

Beim Fastnachtsumzug war das Gerätehaus wieder Anlaufstelle zahlreicher Narren aus nah und fern. Parallel wurde während des Umzuges Brandsicherheitsdienst geleistet. Unterstützt wurde die katholische Kirche beim Osterfeuer und Martinsumzug, die Oldimerfreunde bei der Oldtimer-Ausstellung. Mit von der Partie war die Wehr bei den Feiern im Gewerbegebiet (Rallye-Team und Gewerbeausstellung). Ausgerichtet wurde der Nachkerwefrühschoppen und eine Gedenkfeier zum Totensonntag auf dem Friedhof.

Die Jugendfeuerwehr traf sich zu 43 Stunden allgemeiner feuerwehrtechnischer Ausbildung und 53 Stunden allgemeiner Jugendarbeit. Von den Bambinis wechselten fünf Mitglieder in die Jugendfeuerwehr.

 

 
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Quelle:Rüsselsheimer Echo

Positives Fazit auch nach der Nachkerb

Nach der Astheimer Kerb ist vor den Jubiläumsfeierlichkeiten – Feuerwehr ehrt

Ausgezeichnet (von links): Wehrführer Volker Pelz, Edmund Märten, Manfred Stein, Georg Engel, Peter Völker, Helmut Bauer und stellvertretender Vorsitzender Raimund Melchior. Foto: Dennis MöbusAusgezeichnet (von links): Wehrführer Volker Pelz, Edmund Märten, Manfred Stein, Georg Engel, Peter Völker, Helmut Bauer und stellvertretender Vorsitzender Raimund Melchior. Foto: Dennis Möbus

Ihn freute auch, dass alles friedlich blieb. Zufrieden zeigte sich auch Harry Frank, Vorsitzender der AKG. Er erklärte, dass nach dem Ende der Kerb in die Vorbereitungen zum 25-jährigen Jubiläum der AKG im nächsten Jahr eingestiegen wird. Am Ende wurde die Kerb – natürlich mit viel Trauer – begraben.
Gefeiert wurde am Sonntag aber noch beim Nachkerwefrühschoppen der Freiwilligen Feuerwehr. Mit einer Hüpfburg und Schminken, Kaffee und Kuchen, Leckerem vom Grill und kühlen Getränken war an alle Altersgruppen gedacht . Bei der Bewirtung halfen die Oldtimerfreunde Trebur-Astheim tatkräftig mit.
Ein Höhepunkt war am Vormittag der Einmarsch der Kerweborsch, ehe die Feuerwehr am Mittag langjährige Mitglieder ehrte. Dabei wurden Hans-Josef Raunheimer, Werner Uhland und Peter Völker für 25 Jahre Fördermitgliedschaft, Anneliese Burger, Georg Engel, Hartmut Helmus und Manfred Stein für 40 Jahre sowie Helmut Bauer und Edmund Märten für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Zusammen mit der Band „No Files“ ließen die Gäste das Fest bei optimalem Spätsommerwetter ausklingen. Auch die Nachkerweparty in der Sektbar am Freitag sei erfolgreich gewesen, berichtete Hilberg.

Quelle: Main-Spitze

Freiwillige Feuerwehr Astheim hat beim Nachkerwefrühschoppen ein volles Haus

FEIER Nachkerwefrühschoppen gut besucht

(da). Über ein volles Haus freute sich die Freiwillige Feuerwehr bei ihrem Nachkerwefrühschoppen. Ein Grund für den guten Zuspruch dürfte das hochsommerliche Wetter gewesen sein, das zum Feiern unter freiem Himmel wie geschaffen war. Wer der Sonne ausweichen wollte, fand in der Gerätehalle schattige Plätze.

Schon morgens verbreiteten die Kerweborsch mit Kerwevadder Christian Hilberg an der Spitze fröhliche Stimmung, als sie zu den Klängen des Kerweliedes einmarschierten und dabei kräftig ihre Kappen und die Fahne schwenkten. Die Musiker von „No Files“ griffen eifrig in die Tasten und unterhielten mit Stimmungsmusik, die zum Mitsingen und Schunkeln animierte.

Mittagessen musste niemand zu Hause kochen, denn die Feuerwehr grillte, bruzzelte und frittierte. Den Getränkestand betrieben die Astheimer Oldtimerfreunde und bedankten sich so für die Unterstützung der Feuerwehr bei ihrer Ausstellung im Juli. Nachmittags verlockte eine reichbestückte Kuchentheke zum Zugreifen. Das köstliche Gebäck hatten die Frauen der Feuerwehrmänner zubereitet. Auch freute sich die Wehr über einige Kuchenspenden aus der Bürgerschaft.

Für die Kinder gab es allerlei Kurzweil und Attraktionen. Getobt werden konnte auf einer Hüpfburg. Wer wollte, der konnte sich von Müttern des Feuerwehrnachwuchses schminken lassen. Außerdem gab es Brandschutzerziehung für Kinder mittels diverser Simulationen, für die die Jugendfeuerwehr verantwortlich zeichnete.

Mitglieder geehrt

Den Frühschoppen nutzte die Feuerwehr auch, um langjährige fördernde Mitglieder zu ehren. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Hans-Josef Raunheimer, Werner Ruhland und Peter Völker von Vorsitzendem Volker Pelz geehrt. Anneliese Burger, Georg Engel, Hartmut Helmut und Manfred Stein halten dem Verein seit 40 Jahren die Treue. Ein halbes Jahrhundert tun dies bereits Helmut Bauer und Edmund Märten. Am 29. September wollen die Aktiven zusammen mit der Alters- und Ehrenabteilung, der Jugendfeuerwehr und den Bambinis ein internes Oktoberfest feiern.

 
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Montag, 24. Juli 2017